I. von Ludwiger gründete neuen Verein

Illobrand von Ludwiger (Diplom-Physiker) langjähriger Leiter der Mufon-Ces gründete einen neuen Verein IGAAP (Interdisziplinäre Forschungsgruppe zur Analyse anomaler Phänomene) und trat im Mai bei Mufon-CES  aus.

 

Am 11. Oktober 2014 wurde in Darmstadt die Interdisziplinäre Gesellschaft zur Analyse anomaler Phänomene (IGAAP) gegründet. Diese Forschungsgruppe hat sich zum Ziel gesetzt, die anomalen atmosphärischen Phänomene und unidentifizierten Flugobjekte mit den ihnen zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Mitteln zu untersuchen.
Zu diesem Zweck wird eine Datenbank über alle elektromagnetischen und gravitativen Wechselwirkungen dieser Phänomene mit der Umgebung in internationaler Zusammenarbeit erstellt.


Bereits im Jahre 1983 bestand diese Datei aus rund 1300 Eintragungen.
Diese Übersicht über die physikalischen Eigenschaften der genannten Phänomene ist die Basis für die Erarbeitung einer umfassenden physikalischen Theorie, mit welcher diese Phänomene  zumindest im Ansatz erklärt werden sollen. Die Physiker der IGAAP sehen in der 6-dimensionalen einheitlichen Quantenfeldtheorie von Burkhard Heim einen erfolgversprechenden Ansatz.

 

Leiter dieses Projekts ist der Diplomphysiker Illobrand von Ludwiger, der von der amerikanischen MUFON-Organisation im Herbst 2014 zum Mitglied des Science Review Board (SRB) gewählt wurde, dem außer ihm 8 Mitglieder der NASA, GEIPAN, Lawrence Livermore Laboratories, Lockheed und EPA angehören.

 

Neben der Arbeit an diesem Projekt werden Zeugenbefragungen, Foto-, Film- und  Radarbildanalysen und Materialuntersuchungen (Splitter, Implantate usw.) sowie die Betreuung der Zeugen von Nahbegegnungen mit den Phänomenen durchgeführt.


Die IGAAP ist eine private Forschungsgesellschaft, deren Tätigkeit auf einer freiwilligen und nichtfinanzierten Basis beruht.

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Kommentare: 3
  • #1

    pasi (Sonntag, 19 April 2015 09:40)

    Habe ein ufo gesehnen ohne Zweifel bei uns in oberbayern genauer gesagt in bruckmühl es landete als ich näher hin wollte drehte es sich sehr schnell und flog auch schon wieder weg das Video das ich gemacht habe konnte nicht gesichert werden da mein Handy abgestürzt ist als ich ca 5 m vor dem ufo stand

  • #2

    Anonymos (Dienstag, 04 August 2015 01:12)

    Falls das stimmen sollte, würde evtl. ein Säckchen aus Metallgewebe um das Gerät einen Absturz aufgrund starker EM-Felder verhindern.
    Eine Kamera in die ein Blitz von einer Tesla-Spule einschlug, blieb so intakt.
    Eine Zweite (beides waren billige Aiptek-Camcorder) ohne dieses Säckchen war hinüber.
    Ob ein Lochfür die Kameralinse da ein Problem ist, weiß ich nciht. Allerdings wäre das bei einem Smartphone sehr klein. Man könnte das Loch mit Klettband fix an der Linse fixieren.
    Allerdings müsste man ständig das Teil drüber haben oder bei sich tragen und schnell drüberziehen. Und wie oft kommt so etwas extremes vor (wenn es denn so war)...
    Und dauerhaft was vor dem Display geht auch nicht.
    Aber eine extra Kamer, einen Camcorder den man entsprechend gegen EM-Felder sichert wäre denkbar.

    Was für ein Smartphone soll es gewesen sein?
    Ich dachte ein Video wird auch bei einem Abbruch bis zu dem Zeitpunkt gesichert.
    Die Datei immer nur verlängert.
    Wenn da dann wirklich nichts gespeichert war, hätte ich das Gerät erst mal nicht mehr benutzt, denn da müssten die Daten ja trotzdem noch auf dem Speicher drauf sein. Speichert er gleich auf eine SD-Karte, wäre es ein einfaches gewesen sie gleich vor einem Neustart zu entfernen.

    Für den Fall dass die Story wahr ist, sind die Daten jetzt wohl überspielt.....

  • #3

    mastercode (Sonntag, 10 Januar 2016 21:32)

    Die große Problematik bei Illobrand von Ludwiger ist, dass er zwar sehr gut und methodisch alle möglichen Beobachtungen einzugrenzen vermag, aber Verständnis offenbart sich ihm nicht. Das hat unterschiedliche Gründe. Insbesondere seine Neigung seine Unwissenheit hochkomplex zu verschlüsseln, anstatt zuzugeben, dass er keine Ahnung hat. Als er vergeblich versuchte die Arbeiten den brillanten Physikers Burkhard Heim zu verstehen, sah er sich wohl als so eine Art neuer Messias, weswegen er auch MUFON-CES verlassen durfte und gezwungen war seinen eigenen Laden zu eröffnen.
    Viele mögen ihn als Experten erster Güte ansehen. Und ich gestehe zu, dass er an sich eine sehr sympathische Persönlichkeit ist. Zur Lösung des Phänomens kann er aber nicht beitragen. Vielmehr nur von ihm wegbewegen.