Geisterstimmen aus dem Radio? Ist das tatsächlich möglich?

©Nejron Photo
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Ist die Vorstellung nicht wunderbar? Es gab in Ihrem Umfeld einen Todesfall und man konnte sich nicht verabschieden oder gar noch wichtige Dinge besprechen. Keine Problem, man nehme sich ein Radio und ein Tonbandgerät und fragt bei den Verstorbenen nach um die gewünschte Auskunft noch nach dem Tod zu erhalten oder sich zu verabschieden. Einfach mal schnell ins Jenseits telefonieren oder von dort im Diesseits angerufen zu werden.

 

Die Anfänge dieses Phänomens

 

Im Sommer des Jahres1959 nahm der Künstler und Opernsänger Friedrich Jürgenson (1903 -1987) mit seinem Tonbandgerät Vogelgezwitscher auf.

  

Beim späteren Anhören meinte er statt den Vogelgesang auch eine Stimme zu hören welche unter anderem sagte: „Friedrich, du wirst beobachtet“ und : „Friedel, kannst du mich hören? Hier ist Mammi.“

 

Auch sollen diese Geister-stimmen von Dingen gesprochen haben die nur Jürgenson persönlich wissen konnte.

  

Zu Beginn schob er die Fähigkeit solche Stimmen auf Tonband zu hören auf seine künstlerische Sensibilität.

  

Im Frühjahre 1959, so erzählte er später, „die Botschaft einer Zentral-Überwachungs-Station im Weltraum erhalten“ zu haben, von der die Menschheit beobachtet würde.“ Natürlich Jürgenson, diese Botschaften auf Tonband festzuhalten..

 

Seit diesem Vorfall widmete er sich sich den Rest seines Lebens der Erforschung von Tonband-stimmen aus dem Jenseits. Im Jahre 1967 veröffentlichte er sein Buch „Sprechfunk mit Verstorbenen“.

 

Über die Jahre sammelte er Tausende solcher Aufnahmen welche er machen konnte. Er ging davon aus, dass es tatsächlich Verstorbene sind bzw. Intelligenzen welche mit ihm in Kontakt treten wollten.

  

Natürlich war das für viele Menschen unglaublich und daher wurde Jürgenson und seine Aufnahmen mit unter-schiedlichen Methoden nicht nur einmal von Spezialisten getestet. Das Ergebnis war jedes mal, das es kein Schwindel sei.

  

Jürgenson wurde damit zum Entdecker des Tonbandstimmen-phänomens (EVP = Electronic Voice Phenomenon) und war somit der Vorreiter der Transkommunikationsforschung.

Wie kommt Jürgensons Abbild nach seinem Tod auf den Fernseher?

Katarzyna Bialasiewicz photographee.eu
Katarzyna Bialasiewicz photographee.eu

Am 15. Oktober 1987 verstarb Friedrich Jürgenson. Am 21 Oktober 1987, der Tag seiner Beisetzung welche um 13 Uhr stattfinden sollte, geschah etwas Seltsames. Eine Bekannte (Ellen) von Jürgenson., welche immer wieder mediale Erlebnisse hatte, hörte eine Stimme die ihr wiederholt sagte: Kanal 4

 

So setzte sich diese Frau mit ihrem Ehemann vor den Fernseher und schalteten auf Kanal 4. In Schweden, das war bekannt, gab es zu der Zeit auf Kanal 4 keine Ausstrahlungen. 15 Minuten vergingen und Ellen verließ kurz den Raum.

Sehr kurze Zeit später hörte das Flimmern des Fernsehers auf und der Bildschirm wurde dunkel. Der erste Gedanke des Mannes war, dass der Apparat nur defekt sei.

 

Plötzlich entstand ein Lichtpunkt und der Beobachter hob seine Polaroid-Kamera hoch, welche er sich schon bereit gelegt hatte. Der Lichtpunkt dehnte sich sehr schnell aus und verschwand wieder. Dies geschah in circa 6 bis 7 Sekunden.

 

Genau im richtigen Moment drückte der Mann auf den Auslöser seiner Kamera. Sofort danach war wieder nur Flimmern auf dem Bildschirm zu sehen. Es war 13.22 Uhr.

 

Als das Foto in seiner Hand trocknete, konnte er erkennen das sich ein Gesicht daraus entwickelte und es ist zwar unscharf aber man erkennt Friedrich Jürgenson darauf.

 

Die Forschungen von Friedrich Jürgenson haben viele Menschen in den Bann gezogen und auch heute noch gibt es Leute die sich der Thematik widmen. Und bisher weiß man , dass diesw Stimmen durch Beeinflussung von Energie entstehen. Die Seele ist Energie und in einem Aggregatzustand.

Die Seele ist Energie und in einem Aggregatzustand

©Nejron Photo - stock.adobe.com
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Angerufen werden von Toten ist eine sehr gruselige Vorstellung. Doch kann man dies steuern?

Fast jeder, der schon einmal versucht hat mit Transkommunikation die Stimme eines Toten zu hören, erzählt, dass er teilweise wochenlang oder gar Monate lang nicht das Geringste auf dem Band hatte.

 

Doch dann, so sagen die meisten, hörten sie urplötzlich eine Stimme und die sagte wiederum Dinge die nur der jeweilige Hörer verstehen konnte. Doch dies lag nicht etwa an mangelnder Akustik vielmehr waren die Aussagen sehr persönlich.

  

Zwangsläufig unterliegen viele dem Glauben, dass gerade ich , die so viel Übersinnliches und Unglaubliches erlebt hat und, ich, die diese etlichen übersinnlichen Begabungen aufweist.- dass ich mich eigentlich damit schon früher hätte beschäftigen müssen. Aber nein, dies war nicht der Fall. Dinge kommen in mein Leben und erst dann beschäftige ich mit den selben.

Ein Geist schien auf dem Anrufbeanworter gesprochen zu haben.

Kiselev - stock.adobe.com
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Vor circa 14 Jahren bekam ich einen Anruf. Der Anrufer hinterließ eine Nachricht. Als wir nach Hause kamen und die Nachricht abspielten, vernahmen wir eine Frauenstimme.

Die Stimme kannten wir, wollten es aber nicht so recht glauben.

 

Sie sagte etwas in drei Sätzen aber wir konnten es beim besten Willen nicht verstehen.

 

Doch die Stimme war eindeutig. Es war die Sprechweise und der Klang meiner Großmutter welche zu dem Zeitpunkt bereits ein Jahr verstorben war.

 

Im ersten Moment glaubt man einer Sinnestäuschung zu unterliegen. Einem Gerätefehler oder gar einem üblen Scherz. Auch hatte meine Großmutter noch nie jemals bei mir auf das Band gesprochen und schon gar nicht auf dieses Aufnahmegerät da es erst nach ihrem Tod gekauft wurde.

  

Also ließen wir die Aufnahme ein paar Tage später unsere Verwandten hören. Auch diese verstanden nicht was sie sagte, da ein ständiges Rauschen die Akustik störte. Sie waren genauso baff wie wir. Auch sie bestätigten das es die Tonart der Großmutter war die da aufs Band sprach. Sicherlich wollte sie etwas Wichtiges mitteilen, aber wir konnten es leider nicht verstehen.

 

Das war die erste Tonbandstimme an die ich mich erinnern kann.Lange geschah nichts. Immer wieder stolperte ich per Zufall über den ein oder anderen Artikel aber es forderte mich nicht wirklich heraus.

Das ganze Thema hört sich so verrückt an und dennoch geschieht es.

 

Viel später sprach ich mit einem Akademiker über einen geheimnisvollen Schacht eines antiken Bauwerkes von dem vermutet wird, das es ihn gibt aber der Schacht noch nicht gefunden wurde.
Die indirekte Frage des Wissenschaftlers an mich lautete, ob ich bereit wäre mit meiner Begabung und Remote Viewing einmal nachzusehen. Dieser Bitte kam ich nach.

 

 

Wenn man Geister auf sich aufmerksam macht oder Geister die man ruft?

Tatsächlich konnte ich einen Schacht entdecken doch war dahinter waren Mumien. Es fanden sich nicht wirklich Geheimnisse, Reichtümer oder
Schätze in dem Schacht sondern nur diese Toten. Ich teilte es dem Forscher mit.
Ein paar Wochen später, die Sache war schon fast vergessen, da sprach ich im Haus mit einer Freundin über WhatsApp. Wir nehmen meist Sprachnachrichten auf da es einfacher ist als dielangwierige Tipperei.

Die Nachricht einer Mumie – kann es noch verrückter werden?

fergregory - Fotolia
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Während ich sprach kam ein komisches Geräusch auf mich zu. Erst dachte ich, es wäre ein heran
nahendes Auto. Dann formten sich die Töne und ich meinte das dies ein Radio wäre deren Töne aus
einem herannahenden Auto kämen.
Es irritierte mich so sehr, dass ich während der Audioaufnahme immer wieder meine Ansage unterbrach und dies wiederum klang als würde ich stottern.
Teilweise unterbrach ich dann während des Geschehens die Aufnahme um zu lauschen und begann wieder neu aufzunehmen, als diese Laute aufhörten.
Meine Gesprächspartnerin war genauso überrascht diese Dinge auf der gesprochenen Nachricht zuhören. Das Geräusch kam Wellenartig und innerhalb kürzester Zeit konnte ich es nicht mehr orten.
Es kam von überall her und die Geräusche schienen den Raum wie den Klangkörper eines Musikinstrumentes zu nutzen.

Von links, von rechts, von oben von unten – die Töne waren überall und nirgends

Es ist kaum erklärbar aber es war als wäre ich in der Mitte dieses seltsamen Klanges gestanden und der Raum gefüllt mit diesen seltsamen Tönen ohne eine definitive Quelle zu haben.
Urplötzlich kristallisierte sich eine Stimme daraus die uns persönlich ansprach und sagte, sie wäre eine der Toten aus dem Schacht. Eine Mumie, betonte sie.
Uns gefror das Blut in den Adern. So etwas kann es nicht geben!!!!

Das will man nicht und schon gar nicht wahrhaben. Es muss dafür eine logische Erklärung geben.

Also suchte ich zwanghaft nach
einer Quelle. Rohre, Autos,
Anwohner, Passanten – irgend
etwas. Zu meiner Verzweiflung
war da nichts. Es fand sich keine
logische Erklärung. Auch
keinerlei erklärliche
Geräuschkulisse.
Was bleibt ist eine großartigeGänsehaut. Und dieses Erinnerungs-Gefühl dasmahnend sagt: „Wollen wir esdenn wirklich wissen?
2017 wurde dann veröffentlicht das tatsächlich hinter einem bisher geheimen Schacht Mumien gefunden wurden.
Was dieser Spuk wollte ist uns bisher nicht bekannt und wir zweifeln noch immer am Geschehenen obwohl wir es erlebten.

So etwas kann und dürfte es nicht geben!

Also suchte ich zwanghaft nach einer Quelle. Rohre, Autos,
Anwohner, Passanten – irgend etwas. Zu meiner Verzweiflung
war da nichts. Es fand sich keine logische Erklärung. Auch
keinerlei erklärliche Geräuschkulisse.Was bleibt ist eine großartige
Gänsehaut. Und dieses Erinnerungs-Gefühl das
mahnend sagt: „Wollen wir es denn wirklich wissen?
2017 wurde dann veröffentlicht das tatsächlich hinter einem bisher geheimen Schacht Mumien gefunden wurden.
Was dieser Spuk wollte ist uns bisher nicht bekannt und wir zweifeln noch immer am Geschehenenobwohl wir es erlebten.
   So etwas kann und dürfte es nicht geben!
Da wir in „Jenseits“ Eigenversuche einbringen, möchten wir auch in diese Richtung Versuche tätigen. Sollte uns Aufnahmen gelingen so würden diese natürlich für unsere Leser veröffentlichen.
Für uns ist allerdings auf Grund Erfahrung ein komplettes Rauschen aus dem man versucht irgend etwas Außergewöhnliches zu hören keine Transkommunikation, wie viele Transkommunikateure darstellen.
Denn wenn das Gehirn erst solange hinhören muss um etwas Sprach-ähnliches zu erkennen, dannstimmt etwas nicht. Wir stellen also hohe Ansprüche an dieses Thema aber sind auch offen Abstriche zu machen. Nicht nur für die Leser sondern auch für uns. ENDE Teil 1